Einbrüche in Privathaushalte: Wie können Sie sich schützen?
Es gibt es diverse Massnahmen, die Sie als Hausbesitzer:in ergreifen können, um sich vor Einbrüchen zu schützen. Angefangen bei sicheren Türen und Fenstern, bis hin zu Überwachungskameras und Alarmanlagen. Im Idealfall widmen Sie sich dem Thema Sicherheit in seiner Gesamtheit. Denn wirklich sicher wird ein Haus oder eine Wohnung erst, wenn die einzelnen Massnahmen ineinandergreifen. Doch selbst dann gibt es keine Garantie dafür, dass Einbrecher:innen nicht ins Innere gelangen. An dieser Stelle kommt dem Tresor eine entscheidende Rolle zu.
Alles liegt kreuz und quer, Schubladen und Schranktüren stehen offen, der Fussboden ist verdreckt und die rohe Wucht, mit der dieses Chaos verursacht wurde, liegt wie ein zäher Nebel in der Luft. Sofort umgibt Sie ein beklemmendes Gefühl. Als würden sich zwei unsichtbare Hände verkrampft um ihren Hals legen und in dieser Position verharren. Hier hat ein Einbruch stattgefunden: Ein Horror-Szenario, gegen das man sich bestmöglich schützen möchte.
Was würden Sie vermissen?
Gelangen Einbrecher trotz aller Vorsichtsmassnahmen ins Haus, ist es entscheidend, dass die Wertgegenstände nicht einfach zugänglich sind. Ein Versteck in einer Schublade oder einem abschliessbaren Schrank genügt jedoch nicht. Bei einem Einbruch wird ohne Rücksicht durchwühlt, herausgerissen und alles auf den Kopf gestellt, um möglichst schnell ausfindig zu machen, was wertvoll erscheint. Fragen Sie sich deshalb früh genug, welche Gegenstände Sie im Falle eines Einbruchs am meisten vermissen würden. Genau diese sollten Sie besonders schützen. Der Wert eines Gegenstandes ist dabei völlig individuell: Was für Diebe wie ein hübsches Accessoire aussehen kann, das nebenbei auch noch eingesteckt wird, kann für Sie ein Erbstück von hohem emotionalem Wert sein, welches niemals durch einen von der Versicherung gedeckten Geldbetrag ersetzt werden kann.

Trotz aller Gewalt und verschiedenen Werkzeugen, die eingesetzt wurden, blieb dieser Aufbruchsversuch des Tresors glücklicherweise erfolglos.
Bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema geht es keineswegs darum, sich selbst in Angst zu versetzen. Es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu erschaffen, dass ein solches Ereignis stattfinden kann, sich mögliche Konsequenzen vor Augen zu führen und davon ausgehend für sich selbst zu entscheiden, welche Massnahmen man ergreifen möchten. Nur so ist es möglich, sich bestmöglich vor Einbruch und Diebstahl zu schützen.
Ein Tresor übernimmt nicht nur die offensichtliche Aufgabe, auf die wertvollsten Dinge aufzupassen, sondern sorgt bei einem Einbruch auch dafür, dass andere Teile des Wohnraumes vernachlässigt werden, weil er die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ein guter Tresor hält gewaltsamen Angriffen stand und sorgt dafür, dass die Wertsachen bleiben, wo sie hingehören. Vor der Anschaffung lohnt sich deshalb eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema, denn in der Qualität gibt es grosse Unterschiede. Begnügen Sie sich nicht mit dem erstbesten Modell aus dem nächstgelegenen Baumarkt.

Die zertifizierten Tresore von WALDIS bieten zuverlässigen und langlebigen Schutz für Wertgegenstände aller Art.
Sicherheit erkennt man nicht auf den ersten Blick
Äusserlich ist die Widerstandskraft eines Tresors selbst für Kenner kaum zu beurteilen. Trotzdem gibt es einige Merkmale, die Hinweise zur Sicherheit liefern können. So sollten Sie Tresore, die mit Schlüsseln geöffnet werden, unbedingt vermeiden. Moderne, hochsichere Tresore werden mit elektronischen Zahlenkombinationsschlössern bedient, die neben dem Öffnungscode noch viele weitere Optionen bieten. Dazu gehören beispielsweise Sperrzeiten bei Falscheingabe oder die Hinterlegung eines Bedrohungscodes, mit dem in einem Notfall nicht nur der Tresor geöffnet, sondern im selben Zug auch unbemerkt die Alarmzentrale verständigt werden kann. Auch aussenliegende Scharniere stellen ein Sicherheitsrisiko dar, weil sie zusätzliche Angriffsflächen bieten, an denen Einbrecher mit Hebelwerkzeugen ansetzen können. Das allerwichtigste Kriterium ist allerdings im Tresorinneren versteckt: Die Prüfplakette. Sie deklariert, ob ein Tresor zertifiziert wurde und falls dies der Fall ist, nach welcher Norm und in welchem Widerstandsgrad.
Die EN-1143–1 ist dabei die am höchsten anerkannte Normierung. Sie klassifiziert die Tresore in Widerstandsgrad 1 bis 10, wobei die Widerstandsklasse 7 die bisher höchstvergebene Klassifizierung ist. Je höher der Widerstandsgrad, desto höhere Wertsummen können im Tresor aufbewahrt und auch versichert werden. Über den versicherbaren Wertinhalt eines Tresors entscheidet letzten Endes aber immer die eigene Versicherung, weshalb die Anschaffung eines Tresors häufig in Absprache mit dieser getätigt wird. Hier können die Widerstansklassen aller WALDIS-Tresore miteinander verglichen werden.
Falls Sie sich genauer über das Thema Tresore informieren möchten, finden Sie auf unserer Website weitere Informationen. Gerne nehmen wir uns Zeit, um Sie persönlich zu beraten und auf Ihre Fragen einzugehen. Kontaktieren Sie uns dafür gerne telefonisch, via Mail oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei uns im Showroom oder bei Ihnen Zuhause.

Zertifizierte Tresore weisen auf der Türinnenseite eine Plakette auf, welche als Beleg für die geprüfte Widerstandskraft gilt.
Gerne beraten wir
Sie persönlich.
Inspiration gefällig?
Falls Sie sich bereits vorab einen Überblick über unsere Produkte verschaffen möchten: Hier finden Sie eine vielseitige Auswahl an Tresoren, die wir in der Vergangenheit für unsere Kund:innen herstellen durfen.

Dank einer Aussenlackierung in Ihrer Wunschfarbe lässt sich der Tresor nach Ihrem Geschmack individualisieren und optisch an Ihre Inneneinrichtung anpassen.

Schmuckeinlagen in jeder beliebigen Farbe schaffen Platz, um besondere Schmuckstücke auf einer weichen Unterlage im Tresor aufzubewahren.

Mit einem Innenausbau aus Olivenholz, acht Uhrenbewegern und LED-Beleuchtung vermittelt dieser Tresor nicht nur Sicherheit, sondern auch Wärme und Eleganz.